Unser Anliegen

Es gibt viele Faktoren, nach denen wir unsere Wirklichkeit filtern, sortieren und gestalten. Beispiele hierfür sind das Alter oder die Generation in der wir leben, unsere Kultur oder religiösen Wurzeln, aber auch unsere Geschlechtlichkeit.

Die Welt in der wir heute leben ist komplexer geworden und bunter in jeder Hinsicht. Diese Vielfalt enthält Chancen und einen Anspruch an die Bildung und Begleitung unserer Kinder.

Ein Teil dieser gelebten Vielfalt sind Männer in Kitas. Männer bringen sich immer stärker in die Welt der Kinder ein. Selbstbilder und Erziehungsverhalten von Männern sind im Wandel. Das zeigt sich auch an der wachsenden Zahl von männlichen Erziehern und interessierten Quereinsteigern, die Ihren Beruf in Kitas ausüben und Verantwortung für Kinder übernehmen – aktiv und in Kooperation mit ihren weiblichen Kolleginnen.

MEHR Männer taugen nicht als „die Lösung“ von bestehenden Problemen. Aber Männer können ein Katalysator sein für neue Entwicklungen. Seit Männer in Kitas ein Thema sind, werden Fragen von gelebten Geschlechterstereotypen offener diskutiert. Welche Männer (und auch Frauen) wollen wir haben in unseren Kitas und für unsere Kinder? Der gemeinsame Dialog entwickelt das berufliche Selbstverständnis. Männer in Kitas sind ein Qualitätsgewinn.

  • MEHR Männer in Kitas repräsentieren einen wichtigen Teil der Vielfalt unserer Welt.
  • MEHR Männer in Kitas sind eine Chance für Jungen und Mädchen in Kitas.
  • MEHR Vielfalt ist ein Merkmal pädagogischer Qualität und der Fachlichkeit in Teams.
  • MEHR Vielfalt ist eine Realität. Der gekonnte Umgang mit ihr bildet eine wichtige „Kompetenz der Zukunft“.